Spaß im Schnee
Jetzt ist er da, der heiß ersehnte Schnee! Die Turnstunden verbringen wir im Freien mit Schneeballschlachten, Rodeln und Schneeburg bauen.
Jetzt ist er da, der heiß ersehnte Schnee! Die Turnstunden verbringen wir im Freien mit Schneeballschlachten, Rodeln und Schneeburg bauen.
Bei unserer Weihnachtsfeier am letzten Schultag stimmten wir uns mit Liedern, Gedichten, Tänzen und Weihnachtsspielen auf das bevorstehende Fest ein.
Entlastungswoche hieß bei uns 1 Woche lang keine Hausübung und wenig neuer Lernstoff. Dafür nutzten wir die Zeit für besondere Aktivitäten, wie zum Beispiel Einstudierungen und Aufführungen der Geschichte „Das Städtchen Drumherum“ und des Märchen „Schneewittchen“ oder „Schutzengerl und Patenkinder spielen gemeinsam“.

Ringelnatter, Schlingnatter, Kreuzotter, Horn- oder Sandviper, Königspython, Tigerpython, Gecko, Bartagame, Schildkröte, Vogelspinne, Gespensterheuschrecke, Wandelndes Blatt, … das war die Reptilienschau 2016.
Wo duftet es im Böhmerwald nach Zitronen?
Diese Frage können die Kinder der 2a und 2b nun beantworten. Am 17. Oktober machten wir einen spannenden Ausflug in den Böhmerwald.
Zunächst bestiegen wir dort den Moldaublick-Turm. Anschließend erklärten uns unsere Waldführer Iris und Benjamin viele interessante Fakten.
So lernten wir, wie man Fichten und Tannen voneinander unterscheiden kann, wie eine Fuchsschnauze aussieht und wie man eine Buche nur am Stamm erkennen kann.
Auch das Spielen kam im Böhmerwald nicht zu kurz: Bäume mussten wiedererkannt werden, blind hörten die Kinder auf das Klopfen mit Stöcken und sahen sich mit einem Spiegel das Baumkronendach des Waldes an. Es gab so viel zu entdecken, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Und der Zitronenduft…? Den findet man bei der Douglasie (oder auch Douglastanne, Douglasfichte). Reibt man die Nadeln aneinander, duften sie nach Zitrone.
Ein großes Dankeschön geht natürlich an die Mütter und Omas, die uns begleitet haben.
Johanna Wakolbinger
Der erste Ausflug im heurigen Schuljahr führte die 3. Klassen nach Bad Leonfelden.
Im Lebzeltarium erhielten wir Einblicke in die Lebkuchenerzeugung. Ein selbst verziertes Lebkuchenherz nahmen wir als Kostprobe mit nach Hause.
Hautnah erlebten wir im Schulmuseum, wie es vor 100 Jahren in der Schule war. Da gab es eine Kerkerzelle, eine Eselsbank und schlimme Schüler mussten sogar „Scheitlknien“. Geschrieben wurde vorerst auf Schiefertafeln mit Griffeln, später mit Federkiel und Tintenfass. Die Kinder hatten es merklich unbequem während des Unterrichts. Da sind wir aber froh, dass wir nicht schon damals die Schule besuchen mussten.

Ende September durften die 3. Klassen an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen. Bei herrlichem Wetter bauten die Trainerinnen schon in der Früh einen Parcours auf. Am Beginn des Trainings wurde eine Fahrrad- und Helmkontrolle durchgeführt. Und dann begann die Praxis: Bremskontrolle, richtiges Verhalten an Kreuzungen, Geschicklichkeitsübungen und Handzeichen geben.
An diesem Vormittag konnten alle Kinder ihr Fahrkönnen wieder ein bisschen perfektionieren.

Viele von uns nutzen das herrliche Herbstwetter für Bewegungseinheiten im Schulgarten, am Spielplatz und Sportplatz.

Liebe Erstklässler!
Wir begrüßen euch in unserer Schule: Herzlich willkommen!
Damit ihr euch gut zurechtfindet, möchten wir euch gerne helfen und eure Schutzengerl sein.
(Daniel, 3b)
Die Kinder der 1b können nach ihrem ersten Schuljahr die Buchstaben des Alphabets nicht nur lesen und schreiben, sie verwandelten sich in mehreren Theateraufführungen sogar in Buchstaben.
Zum gleichnamigen Bilderbuch von Leo Lionni stellten die Kinder ihre Schauspielkünste als Buchstaben, die auf dem Buchstabenbaum leben, unter Beweis. Nachdem sie der Wind von den Blättern blies, nahmen sie sich den Rat des Wortkäfers Wortpeter zu Herzen und bildeten Wörter, um so neuerlichen Stürmen trotzen zu können. Von einer Raupe wurden sie schließlich dazu ermuntert, nicht nur Wörter, sondern auch sinnvolle Sätze zu bauen.
Mit dem Satz und Wunsch „Friede auf Erden!“ verließen die Buchstaben die Bühne und machten sich auf zu den Menschen. So kam es, dass die Buchstaben nun in Büchern und Heften zu finden sind.
Johanna Wakolbinger
